FĂŒhrt Google die Menschen auf den falschen Weg? đŸ”«

Jesus ist der Weg zum Vater

Kannst du mit voller Überzeugung sagen: „Jesus, du bist der Weg“?

„Jesus, du bist der Weg!“ Kannst du das aus vollem Herzen und in ganzer Überzeugung sagen? Folge ihm nach und lass dich nicht davon abbringen. Auch nicht von Internet-Seiten, die etwas anderes behaupten. Entweder haben sie keine Ahnung oder sie wollen dich betrĂŒgen.

FĂŒr viele von uns ist Google der Weg ins Internet.

Neulich habe ich entdeckt, dass es Themen gibt, die sich der besonderen Aufmerksamkeit von Google erfreuen. In seinen „Richtlinien zur Bewertung der SuchqualitĂ€t“ beschreibt die Suchmaschine sogenannte „Dein Leben, Dein Geld“-Themen. Darunter wird alles verstanden, was das „zukĂŒnftige GlĂŒck, die Gesundheit, die finanzielle StabilitĂ€t oder die Sicherheit des Nutzers beeinflusst“.

Nach Meinung von Google betrifft das 

  • Seiten mit Finanz-Informationen
  • Seiten mit medizinischen Informationen
  • Seiten mit rechtlichen und juristischen Informationen
  • Seiten, auf denen KĂ€ufe oder finanzielle Transaktionen angeboten werden.

FĂŒr Seiten mit diesen Themen gelten bei Google erhöhte QualitĂ€tsstandards. Der Grund ist einleuchtend: Falsche oder betrĂŒgerische Informationen können dem Leser ernsthaft schaden. 

So weit, so gut.

Was mich stutzig gemacht hat: Fehlt hier nicht was?

Fehlt hier nicht sogar das Wichtigste?

Laut Google geht es darum, „das zukĂŒnftige GlĂŒck, die Gesundheit, die finanzielle StabilitĂ€t und die Sicherheit des Nutzers“ zu schĂŒtzen.

Das ist lobenswert. 

Aber denken wir mal ein wenig weiter 


Die Definition von Google ist weltlich. Das will ich weder beurteilen noch ihnen vorwerfen. Aber du liest diesen Jesus-Newsletter, weil du mehr siehst als das Weltliche. Dein Blick erhebt sich von dieser Welt um dich herum auf die höhere geistliche Ebene, auf die tatsÀchliche Wirklichkeit. Auf das Reich Gottes.

Und dort gelten andere Regeln.

Etwa diese:

Jesus sagt: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen!“ (Johannes 3,3; Schlachter)

Offensichtlich gibt es eine Aufnahmebedingung fĂŒr das Reich Gottes: die Wiedergeburt.

Genauer gesagt: die geistliche Wiedergeburt. 

Wer das dritte Kapitel aus dem Evangelium nach Johannes kennt, der weiß, dass der gute Nikodemus an genau dieser Stelle seine lieben Schwierigkeiten hat, die Botschaft zu verstehen.

Lies heute noch einmal Johannes 3,1-21. Das ist eine herrliche Stelle, wo dieser hochgebildete Mann wie ein begriffsstutziger Schulbub vor Jesus steht und um Fassung und Verstehen ringt.

Geht es uns nicht oft genauso?

Diese Verse lassen offen, wie Nikodemus mit den Wahrheiten umgeht, die Jesus ihm offenbart. Doch das Wunderschöne ist, dass wir Nikodemus spĂ€ter in der Bibel wiedertreffen. Und dort erkennen wir, dass er „verstanden“ hat und dass er sie erlebt hat, die geistliche Wiedergeburt.

Doch zurĂŒck zum Internet der heutigen Tage 


Also, was fehlt in Googles Definition von wichtigen Themen?

Die wichtigsten Themen fĂŒr jeden Menschen auf dieser Welt drehen sich um die Frage: Wie komme ich in den Himmel?

Die richtige Antwort auf diese Frage ist entscheidend. Und es geht um unendlich viel mehr als Finanzen, Sicherheit oder Gesundheit. Auch um unendlich viel mehr als den körperlichen Tod. Es geht um das Ewige Leben.

Gibt es etwas Wichtigeres?

Die richtige Antwort kann natĂŒrlich nur in Form der richtigen Entscheidung gegeben werden. Und die lautet:

Ich glaube an Jesus Christus und ĂŒbergebe ihm mein Leben.

Nicht mehr und schon gar nicht weniger.

Jesus selbst sagt:

Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit und ich bin das Leben. Zum Vater kommt man niemand außer durch mich.
(Johannes 14,6; NGÜ)

Jedes Webseite, die sich im entferntesten mit Verbreitung der guten Nachricht beschĂ€ftigt, verdient die allerhöchste QualitĂ€tskontrolle. Falsche oder gar betrĂŒgerische Informationen können dem Leser nicht nur einen ernsthaften Schaden, nicht nur einen bleibenden Schaden, nein, sie können ewigen Schaden anrichten.

Und das hört sich an dieser Stelle „harmloser“ an als es ist.

Der Jesus-Journalist âœđŸ»

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